Aktuelles

Offenheit für Wandel, Verbundenheit und Mitgefühl sind wesentliche Qualitäten, die wir ganz besonders kultivieren möchten.

Auf Grund der aktuellen Covid-19 Maßnahmen können die Angebote in unterschiedlicher Art und Weise wahrgenommen werden. Bitte anfragen.

Herzliche Einladung zu gemeinsamen Zeiten der Stille.

Wann?  jeden Donnerstag  19.00 -20.00 Uhr in der Wirkstatt (oder Sitzen in Stille von zu Hause aus!)

Weiterhin gilt das Angebot zu Gespräch und Beratung, persönlich oder am Telefon von Christel Utters.(nach vorheriger Terminabsprache Tel. 06595 1737)

Unser gemeinsames Anliegen

Wachsen wir selbst, werden wir wachsamer durch die Welt wandeln. Wandeln wir wach durch die Welt, werden wir in ihr wirken und weiterwachsen.   Daria Woop

Begegnung, Wegbegleitung,  Dasein in einer Atmosphäre gegenseitiger Achtung der Würde, der Freiheit und der Verantwortung  jedes einzelnen Menschen.

Ausgehend von unseren christlichen Wurzeln  suchen wir immer wieder neu in aller Offenheit gelebte Spiritualität im Alltag wirksam werden zu lassen.

WACHSEN  – Prozesse der Selbstwerdung

Anliegen der prozessorientierten Arbeit ist es, ganzheitliche Entwicklung und Potentialentfaltung unseres Menschseins zu fördern, die Integration von Schattenaspekten zu unterstützen und die Öffnung für tiefere, wesentliche Aspekte des Seins zu ermöglichen.

Elemente der Gruppenarbeit sind u.a. themenzentrierte Arbeit, Traum- und Symbolarbeit, inneres Erforschen und achtsame Dialoge, Stille- und Achtsamkeitsübungen.

Individuelle Wegbegleitung ermöglicht tieferes Einsteigen in persönliche und spirituelle Prozesse.

WACHSEIN – Leben aus der Kraft der Stille

Die Stille lädt ein, sich nach innen zu wenden, sich zu öffnen für die Gegenwart und mit wacher, liebevoller Aufmerksamkeit einfach da zu sein. Meditation des offenen Gewahrseins eröffnet uns Zugänge zum SEIN.

Elemente der Meditationspraxis sind Stille- Meditation (im Sitzen, Liegen, Gehen und Bewegen), Schweigen, Themenimpulse und Worte zum Weg, Gespräch (auch einzeln) bei Bedarf Die in der Stille auftauchenden seelischen Prozesse können in ihrer Entfaltung durch die Praxis des Inneren Erforschens unterstützt werden.

EINFACH SEIN – Wege in Gemeinschaft und Verbundenheit

Bewusste Lebensgestaltung im Alltag braucht unsere besondere Aufmerksamkeit. Dazu lädt die Wirkstatt als offener Ort der Begegnung ein:

  • teilnehmen und teilgeben im alltäglichen Miteinander
  • einfach da sein, Lebensräume  eröffnen, in denen sich Wirkkräfte wie Annahme, Offenheit, Verbundensein, Mitgefühl entfalten können
  • achtsam leben im Umgang mit sich selbst, anderen und unserer Mit-Welt

Mitleben als Kurz- oder Langzeitgast in der Hausgemeinschaft von Christel Utters ist möglich.

Verantwortlich für Konzept und Leitung:


Christel Utters

  • in der Begleitung und Beratung mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen tätig,
  • Gruppenarbeit, Einzel- und Teamsupervision ,soziale Netzwerkarbeit
  • Aus- und Weiterbildungen  u.a. tfTZI Gruppentherapie (tiefenpsychologisch fundierte themenzentrierte Interaktion), Traumatherapie, systemische Beratung

unterstützt und getragen vom Wirkstattt-Team:

 

hintere Reihe:

Nadine Conrad, Susanna Schäfer, Gabi Kitzing, Marita Harings

vordere Reihe:

Christina Meier, Mechthild Simonis, Christel Utters, Marie-Rose Fritz

Profil-Beschreibungen und Aktivitäten hier

Fotos Lydia Schend

 

Mechthild Simonis ist von uns gegangen

spät abends am 27. Februar 2021

Mechthild hat mit Christel zusammen die Wirkstatt gegründet und alle Entstehungs- und Wachstumsprozesse gemäß ihrem Grundanliegen mitgestaltet: Wachsein – Wachsen – Wirken – unser ganzes Menschsein ist gefragt. Die Dimension lebendiger Stille mit den Grundqualitäten Präsenz, Angenommensein, mitfühlendes Verbundensein hat sie mit großer Hingabe verkörpert.

Ihre Kompetenzen in der spirituellen Wegbegleitung, die sie mit Kontemplation und Meditation im offenen Gewahrsein  sowie der transpersonalen Prozessarbeit  eingebracht hat, werden uns fehlen.

Das Heilgebet von Anne Höfler, das in den Wirkstattveranstaltungen so oft als Abschlussritual gesprochen worden ist, verbunden mit Händehalten im Kreis, hat sie bis zum Schluss begleitet und mit Dankbarkeit erfüllt:

„Möge die göttliche heilende Kraft durch uns fließen,

uns reinigen, stärken und heilen,

uns erfüllen mit Liebe, heilender Wärme und Licht,

uns schützen und führen auf unserem Weg.

Wir danken dafür.“

Durch ihr Mitwirken ist ein großes, kostbares Netz von Verbundenheit entstanden. Berührend sind auch diese Worte, die sie in einem letzten Schreiben an uns alle gerichtet hat:

„Es ist wunderbar, wenn wir spüren dürfen, wie das Leben,

das „Sein“ einfach durch uns hindurch fließt

und diese schlichte Hingabe uns erfüllt,

mit Liebe, Licht, Frieden, Mitgefühl mit allen Wesen,

so als sei das Tor zum Leben weit geöffnet.

Und das erfüllt mit Dankbarkeit.

Wir danken dass ES geschieht!“